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Lebenshilfe Wolfenbüttel

Praktikum und Außenarbeitsplätze (WfbM)

Einmal über den Tellerrand schauen, neue Kollegen kennen lernen und Berufserfahrungen sammeln - Außenarbeitsplätze sind eine Maßnahme zur Integration von Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt.

Sie bieteten einen möglichen Einstieg in ein reguläres Arbeitsverhältnis. Was für andere ein Praktikum ist, ist für Beschäftigte einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung ein Außenarbeitsplatz. Hierbei handelt es sich um ein aus der Werkstatt ausgelagertes Beschäftigungsverhältnis: Der Mitarbeiter arbeitet über einen festgelegten Zeitraum oder dauerhaft in einem Unternehmen, bleibt aber in der Gesamtverantwortung der Werkstatt.

Er arbeitet direkt im Unternehmen, und das ermöglicht ihm, die Arbeitswelt außerhalb der Werkstatt kennen zu lernen und dennoch von Fachkräften betreut zu werden. Die Werkstatt stellt dem Unternehmen für die ausgeführten Arbeiten eine Rechnung.



Es gibt folgende Varianten:

  • Orientierungspraktikum (1-2 Monate)
  • Langzeitpraktikum (1-6 Monate)
  • Außenarbeitsplatz (begrenzt oder dauerhaft)